Das Unternehmen wurde 1870 durch Hubert von Carnap in Köln gegründet.

Es begann als Pappenhandel und Papierschneiderei in der Kölner Innenstadt Auf dem Hunnenrücken.

Die Herstellung von Gefahrgutverpackungen aus Lederpappe in Handarbeit stand im Vordergrund der Produktion. Siegmund von Carnap übernimmt 1903 das Unternehmen kurz vor dem Tod des Firmengründers. Der Kaufmann Theodor Zimmermann tritt 1945 als Komplementär in die ausgebombte Firma ein. Es gelingt ihm, die alten Kundenbeziehungen zu reaktivieren. Bereits kurze Zeit später ist HvC in der Lage, wieder in erste Maschinen zu investieren. Im Jahre 1954 wird im Altmühltal eine Handpappenfabrik übernommen und als Papierfabrik Schnellneck modernisiert und ausgebaut. In Windeck an der Sieg wird 1972 ein Zweigwerk eröffnet, da eine Erweiterung der Produktion in der Kölner Innenstadt nicht möglich ist.

1978 wird nach dem Tod von Theodor Zimmerman die Geschäftsführung von Doris Eichler-Zimmermann und Peter Eichler gemeinsam übernommen. Das durch die langjährige Produktion von Gefahrgut-verpackungen gewachsene Qualitätssicherungssystem wird 1994 vom TÜV Rheinland nach DIN ISO 9001 zertifiziert. Im Jahre 2008 übernehmen Lothar Irion und Klaus Stenger gemeinsam die Geschäftsführung und eine neue 5-Farben-Druckmaschine erhöht die Qualität und die Kapazität des Unternehmens. Eine neue Hochleistungs-Klebemaschine ergänzt im Jahre 2012 den Maschinenpark.

Bei HvC dreht sich alles um die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden. Vertrauen, Verlässlichkeit und Fairness – alles Werte, mit denen unsere Kunden Hubert von Carnap seit der Firmengründung als kompetenten Partner verbinden.

  • 1870
    Firmengründung durch Hubert von Carnap in Köln: Pappenhandel und Papierschneiderei in der Innnenstadt Auf dem Hunnenrücken. Die Herstellung von Gefahrengutverpackungen aus Lederpappe in Handarbeit steht im Vordergrund der Produktion.
  • 1903
    Siegmund von Carnap übernimmt kurz vor dem Tod des Firmengründers das Unternehmen.
  • 1945
    Der Kauffmann Theodor Zimmermann tritt als Komplementär in die ausgebombte Firma ein. Es gelingt ihm, die alten Kundenverbindungen wieder zu aktivieren. Bereits kurze Zeit später ist man in der Lage, wieder in erste Maschinen zu investieren.
  • 1954
    Im Altmühltal wird eine Handpappenfabrik übernommen und als Papierfabrik Schnelleck modernisiert und ausgebaut.
  • 1972
    In Windeck an der Sieg wird ein Zweigwerk eröffnet, da eine Erweiterung der Produktion in der Kölner Innenstadt nicht möglich ist.
  • 1978
    Nach dem Tod von Theodor Zimmermann wird die Geschäftsführung von Doris Eichler- Zimmermann und Peter Eichler gemeinsam übernommen.
  • 1994
    Das durch die langjährige Produktion von Gefahrengutverpackungen gewachsene Qualitätssicherungssystem wird vom TÜV Rheinland nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.
  • 2008
    Die neue 5- Farben Druckmaschine erhöht Kapazität und Qualität.
  • 2012
    Eine neue Hochleistungs- Klebemaschine ergänzt den Maschinenpark.